Soziale Ungerechtigkeit war schon vor der Coronapandemie ein großes Problem. So besitzen die oberen 10% der Gesellschaft über 55% des Vermögens, die unteren 50% nur 1,3%!
Sie zeigt sich in vielen alltäglichen Bereichen, vor allem aber im Bereich der Bildung. Viele Kommunen haben bereits ihre Schüler*innen mit mobilen Endgeräten ausgestattet. Dies unterstützt, reicht aber nicht aus. Häufig müssen sich Geschwister und Eltern noch den gemeinsamen Lernraum teilen, dann ist das Chaos vorprogrammiert.
Auch an den Universitäten haben Studierende ähnliche Probleme. Sie teilen sich kleine WGs und für Erstsemester wird der Anschluss ans Studierendenleben weiter erschwert. Ohne die Möglichkeit auf Nebenjobs, welche durch die anhaltenden Auswirkungen der Pandemie ausbleiben, können viele sich das Studieren ohne Unterstützung der Eltern gar nicht leisten.

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